Herstellung von Sekt

Die Franzosen schufen mit den Champagner ein beliebtes Getränk. In Deutschland wurde der Sekt kreiert, bezeichnet nach dem Begriff „sec“, was auf französisch trocken bedeutet.

Der Rohstoff von Sekt ist Wein, der sorgfältig ausgewählt wird. Besonders gern werden die Traubensorgen Riesling oder Pinot Noir verwendet. Auf der Flasche sollte die Herkunft des Weines ersichtlich sien.

Wie wird aus Wein Sekt?

Durch Vergärung wird Most zum Wein. Wenn aus dem Wein Sekt werden soll, erfolgt eine zweite Gärung. Nach Zugabe von Zucker und Reinzuchthefe wird der Wein zur zweiten Gärung gebracht. Diese dauert mindestens 9 Monate. Bei der zweiten Gärung entsteht Hefe und Kohlensäure.

Bei der traditionellen Flaschengärung erfolgt der Gärvorgang mit Rütteln, Degorgieren in der gleichen Flaschen. Heute werden die Flache in eine Kältesole eingetaucht und der Hefetropfen fällt heraus. Anschliessend wird die Fülldosage je nach Geschmacksrichtung zugegeben. Später wird die Flasche mit einen Kunststoff- oder Naturkorken verschlossen.

Die Sektherstellung findet mittlerweile in Tanks statt.

Ein Sekt sollte spätestens nach drei Jahren getrunken werden, bei Kunststoffkorken sogar innerhalb von zwei Jahren.